SexMedPedia

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Sexualmedizinerin Dr. Elia Bragagna, zusammen mit hochkarätigen Spezialisten, garantiert gesichertes Wissen.

Beschreibung der sexuellen Störungen

Lustlosigkeit des Mannes

In den Letzten 20 Jahren konnte eine deutliche Zunahme der männlichen Lustlosigkeit beobachtet werden. Bis zu 15% der Männer in den westlichen Industrieländern leiden an Lustlosigkeit.

Körperliche Ursachen

Chronische Erkrankungen wie chronisches Nierenversagen, Leberzirrhose, Alkoholismus, Schildrüdenunterfunktion usw.

Lustlosigkeit kann aber oft auch das erste Anzeichen einer Depression sein.

Testosteron ist sowohl beim Mann als auch bei der Frau für das Lustempfinden zuständig.
Testosteronmangel vermindert die sexuelle Phantasie, den sexuellen Appetit sowie die Empfindungsfähikeit der Penis.

Ein Zuviel des “Lustkiller-hormons” Prolaktin kann den Testosteronspiegel erniedrigen, aber auch eine Vielzahl von Medikamenten.

Psychosoziale Ursachen

Dauerstress im Beruf, Angst um den Arbeitsplatz, belastende Konflikte sowohl im Berufs, aber auch im Privatleben können sehr häufig Lustlosigkeit auslösen.

Gelegentlich ist das Symptom Lustlosigkeit auch eine nicht bewußte Möglichkeit Sexualität zu meiden.
Vielleicht ist etwas an der Form wie Sie Sexualität leben für Sie nicht mehr passend.

Vielleicht sind Sie unbefriedigt/unzufrieden über die Art wie Ihre Beziehung derzeit ist, sowohl im täglichen Umgang, wie auch im sexuellen Beisammensein.
Vielleicht bekommen Sie einfach nicht das, was Ihrem Körper Freude bereitet.

Es kann auch sein, dass die Art wie Sie Sexualität mit Ihrer Partnerin leben so ein Stress für Sie bedeutet, dass Ihr Körper es vorzieht keine Lust mehr auf diesen “Krampf” und Anstrengung zu haben.

Vielleicht fühlen Sie sich durch das Verhalten oder Ausagen Ihrer Partnerin verletzt und Ihr Körper zieht es vor auf diese Weise solchen Situationen aus dem Weg zu gehen.